Aladdin (Live-Action) [Blu-ray]

By | January 14, 2020
Aladdin (Live-Action) [Blu-ray]

Will Smith („Ali“, „Men in Black“) ist der temperamentvolle Flaschengeist Genie, der jedem, der seine Wunderlampe besitzt, drei Wünsche erfüllt. Die Titelrolle in dieser unsterblichen Geschichte des Straßenjungen Aladdin, der sich in Prinzessin Jasmine, die wunderscho¨ne Tochter des Sultans verliebt, spielt Mena Massoud (Amazons „Jack Ryan“), einer der aufregenden neuen Schauspieler Hollywoods. Naomi Scott („Power Rangers“) verkörpert Jasmine, die ihr Leben selbst in die Hand nimmt. Die Rolle des bösen Zauberers Jafar übernimmt Marwan Kenzari („Mord im Orient-Express“). In weiteren Rollen spielen Navid Negahban („Homeland“), Nasim Pedrad („Saturday Night Live“), Billy Magnussen („Into the Woods”) und Numan Acar („Homeland”).

Bonusmaterial:
Aladdins Video-Tagebuch; Zustätzlicher Song: Desert Moon; Guy Ritchie: Ein cineastisches Genie; Ein Freund wie Dschinni; Zusätzliche Szenen; Musik-Videos; Pannen vom Dreh;

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Preis: EUR 12,98

Angebotspreis:

2 thoughts on “Aladdin (Live-Action) [Blu-ray]

  1. Anonymous
    137 von 137 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Allen Zweifeln zum Trotz …, 25. Mai 2019
    Von 
    Gaia Seraphina (München)

    Rezension bezieht sich auf: Aladdin (Live-Action) (DVD)

    *
    … hat mich der Film absolut begeistert zurückgelassen! ^^

    Die vorherigen Disney Live Action Verfilmungen fand ich in der Vergangenheit recht durchwachsen.
    Cinderella z.B. konnte ich so gar nicht leiden und Dumbo hat mich so wenig interessiert, dass ich gar nicht erst dafür ins Kino gegangen bin. Andere Filme fand ich gut (Das Dschungelbuch) bis ganz o.k. (Die Schöne und das Biest).
    Doch nur “Maleficent” hatte mich bisher so “geflasht”. Bisher. Nun hat auch “Aladdin” dasselbe geschafft. Hab das – ehrlich gesagt – nach dem Anschauen der Trailer nicht erwartet. Ich stellte mich auf einen Film ein, den ich grade noch so vielleicht ok finde, aber nicht mehr. Eine nette Überraschung! Professionelle Kritiken lese ich aus Prinzip seit Jahren nicht mehr, da sie für mich in der Vergangenheit oftmals irreführend waren und ich mir inzwischen lieber selber eine Meinung bilde.

    Die Live Action Verfilmung übernimmt natürlich den Grundplot der animierten Version, baut die Geschichte aber noch etwas mehr aus und verändert einige grundlegende Dinge (und das NICHT zum Schlechten).
    Dadurch gewinnt man zum Einen tiefere Einblicke in alle Charaktere und zum Anderen wirkt die ganze Geschichte weniger gehetzt (und spiegelt dadurch eine etwas realistischere Entwicklung der Geschehnisse wider). Letzteres ist im Übrigen ein allgemeiner Pluspunkt aller Live Action Remakes von Disney.

    Eine dieser positiven Veränderungen ist die Existenz von Dalia, Jasmins Kammerzofe (eigentlich was ganz natürliches, denn welche Prinzessin hatte zur damaligen Zeit KEINE Zofe und stromerte stattdessen allein durch den Palast herum? Eben!) Doch Dalia ist noch viel mehr. Sie ist zudem Jasmins Vertraute und Komplizin und … noch etwas! Aber das wäre ein ZU großer Spoiler, wenn ich es verrate.
    Außerdem wird die Rolle von Jasmins letzterem Verehrer ein wenig ausgebaut. Erstens ist er ein junger Schwede (was daran liegt, dass Jasmin wohl alle orientalischen Freier schon vergrault hat) und zweitens ein absolutes Comic-relief (nicht besonders helle und verwechselt zudem – mit üblen Folgen für ihn – den gezähmten Tiger Rajah mit einer gewöhnlichen Hauskatze ^^).
    Jasmin selber wurde charakterlich erweitert. So interessiert sie sich nicht nur dafür heimlich aus dem Palast zu schlüpfen um etwas Freiheit zu genießen, nein die Belange des Sultanats liegen ihr wirklich am Herzen und sie lernt sich eifrig politische Grundbildung an (was v.a. Jaffar sauer aufstößt, weil Frauen seiner Meinung nach zu schweigen haben).
    Die grösste charakterliche Veränderung hat der Sultan von Agrabah bekommen, Jasmins Vater. Er ist hier zwar ein gütiger und gerechter Herrscher (und nicht so infantil naiv wie sein animiertes Pendant … was diesen im Grunde als Staatsoberhaupt disqualifiziert), aber auch er vertraut dem Falschen (Jaffar, der ihn auch hier mit seinem Schlangenstab hypnotisiert) und sperrt Jasmin absichtlich innerhalb der Palastmauern ein, weil er Angst um ihr Leben hat (wie es aussieht wurde seine indische Ehefrau vor Jahren ermordet und dieses Schicksal möchte der Sultan natürlich seiner Tochter ersparen).
    Der Schurke Jaffar ist zwar anziehend und einschmeichelnd (was viele Zuschauer anscheinend zu stören scheint, was mich wiederum wundert, denn schließlich paart sich Boshaftigkeit nicht automatisch mit Hässlichkeit), aber trotzdem ein eiskalter Schuft, der über Leichen geht um zu bekommen, was er will. Außerdem bekommt er hier eine interessante Vergangenheit, welche seine Bösartigkeit sogar ein wenig erklärt (und wenn man das weiterspinnt, hätte das auch Aladdins Werdegang werden können, wenn dieser sich dem Hass hingegeben hätte).
    Aladdin wird hier als sehr athletischer (klar!), aber auch gelegentlich unsicherer Charakter dargestellt (v.a. wenn er als Prinz auftritt) und das sorgt für diverse amüsante Fettnäpfchen (ich sag nur: Konfitüren). Doch Aladdins Unsicherheit ist ebenfalls realistisch, denn woher sollte ein gewöhnlicher Straßendieb die Gepflogenheiten des sultanischen Hofes kennen? Dschinni selber ist auch ganz verblüfft über Aladdins Art, ist er doch an hochrangige und heimtückische Meister gewöhnt. Doch genau diese menschenfreundliche, ungelenke Haltung Aladdins ist es, was den Dschinni schließlich seinen Freund werden lässt.
    Zu Aladdin gibt es nicht viel mehr zu sagen, als was ich oben erwähnt habe. Nur, dass er gegenüber Jasmin weniger wie ein angeberischer Aufreißer auftritt. Und das ihn zunächst niemand erkennt, weil Dschinnis Art von Zauberglanz über ihm dies verhindert. Diese Erklärung finde ich sehr gut, denn – ehrlich gesagt – ließe dies die Charaktere doch ziemlich blöde erscheinen, wenn sie andere Charaktere nach nur 1 Tag nicht wiedererkennen würden, nur weil diese plötzlich schickere Klamotten anhaben.
    Der Dschinni selber ist ein ähnlich durchgeknallter Chara wie sein animiertes Pendant. Doch Will Smith versucht gar nicht erst wie der Dschinni-Vorgänger…

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  2. Anonymous
    21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    “Was würdest DU dir wünschen?”, 6. Oktober 2019
    Von 
    Piratenlehrer (Berlin)

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Aladdin (Live-Action) [Blu-ray] (Blu-ray)

    Willkommen in Agrabah! (“Komm mit mir in ein Land, ein exotischer Fleck, wo Kamele durch die Wüste zieh’n…”) Der junge Aladdin, ein gutherziger Straßendieb, vertreibt sich mal wieder den Tag damit, gemeinsam mit seinem Freund, dem Affen Abu, griesgrämige Händler auszutricksen und für sich und andere Essen zu stehlen (naja, eigentlich stiehlt er Schmuck, den er gegen Essen eintauscht). Doch seit er Jasmin, die Tochter des Sultans, kennengelernt hat (“Manchmal fühle ich mich…” – “Gefangen. Als könntest du deiner Herkunft nicht entkommen?”), träumt er von einem anderen Leben. Als er in den Besitz einer Wunderlampe gelangt, verändert sich für Aladdin alles: Ein gigantischer ausgeflippter blauer Dschinni erscheint ihm und gewährt ihm DREI WÜNSCHE…

    Erleben Sie die schönste Liebes- und Abenteuergeschichte aus 1001 Nacht und seien Sie dabei, wenn Flaschengeist Dschinni mit Magie und guter Laune Aladdin hilft, das Herz der wunderschönen Prinzessin Jasmin zu erobern. Ein mitreißendes Filmerlebnis für die Sinne voller Spannung, Humor und Romantik!

    “Die Wunderhöhle darf nur betreten, dessen wahre Werte sich noch tief verbergen. Spürt ihn auf: den ungeschliffenen Diamanten!”

    Mit dem gebürtigen Ägypter Mena Massoud (Tarek Kassar in 6 Folgen Tom Clancy’s Jack Ryan) als herzensguter “Straßenköter” (“Du bist als Niemand geboren und wirst als Niemand sterben!”) Aladdin (“Wenn die Mäuse fehlen, muss man eben stehlen!”, “Sind wir in Schwierigkeiten?” – “Nur wenn sie dich erwischen!”) und Prinz Ali Ababwa (“Kein Mensch wird dich erkennen, die Dschinni-Magie sorgt dafür!”)

    “Wo bin ich?” – “In einer Welt voller Schwierigkeiten!”

    Naomi Scott (Mutter Inderin; mit Stephen Lang in 13 Folgen Terra Nova, Kimberly/ Pink Ranger in Power Rangers 2017) als Prinzessin Jasmin (“Welcher fremde Prinz würde unser Volk so lieben wie ich?” – “Du kannst nicht Sultan werden! Das gab es noch nie zuvor in der tausendjährigen Geschichte unseres Reiches!”)

    “Du willst Sultan werden. Aber warum?” – “Ich wurde geboren, um mehr zu tun, als einen nutzlosen Prinzen zu heiraten!” – “Dieser nutzlose Prinz ist sicherlich nicht die schlechteste Wahl. Er ist groß und gutaussehend und ja, nicht sehr helle, aber hier geht es doch nur ums Heiraten. Es ist ja nicht so, dass du mit ihm reden musst!”

    und Will Smith (Bad Boys, Independence Day, Men in Black und 148 Folgen als er selbst in Der Prinz von Bel-Air, Oscar-Nominierungen 2002 für Ali und 2007 Das Streben nach Glück; Platz 1 in Deutschland 1997 mit Men in Black) als Dschinni aus der Wunderlampe: “Phänomenale kosmische Kräfte, aber winzig kleiner Lebensraum!” (“Ich bin das mächtigste Wesen im Universum!”, “Wie lange warst du gefangen da drin?” – “Um die tausend Jahre!”).

    “Sag mal, Kleiner, wo ist dein Boss? Selbstgespräche führen kann ich auch in der Lampe!”
    “Das ist so ‘ne Sache mit den Wünschen… je mehr du hast, desto mehr willst du!”

    Außerdem die gebürtige Iranerin Nasim Pedrad (28 Folgen New Girl, 108 Folgen Saturday Night Live 2009-2014) als Jasmins Kammerzofe & Freundin Dalia (“Ein schöner Prinz bittet um deine Hand, oh, wie ist das Leben doch schwer!”),
    der Iraner Navid Negahban (Abu Nazir in 20 Folgen Homeland, Kamistanischer Außenminister in 24: Season 8, General Dostum (ehemaliger Milizenführer und nun Vizepräsident Afghanistans) in Operation: 12 Strong) als Jasmins Vater: der Sultan von Agrabah (“Ich werde ja nicht jünger… Wir müssen ein Gemahl für dich finden – und uns gehen die Königreiche aus!”),
    Numan Acar (aufgewachsen in Wiesbaden, geboren in der Türkei; Haissam Haqqani in 19 Folgen Homeland, mit Bushido in Zeiten ändern sich, mit Negahban in Operation: 12 Strong) als “treu ergebener Diener des Sultans” Hakim: “unser zuverlässigster Soldat”, “loyal und gerecht” (“Diese Männer folgen dir, wohin DU sie führst!”, “Pflicht ist nicht immer gleich Ehre!”)
    und Marwan Kenzari (Niederländer mit tunesischen Wurzeln; Ben Hur 2016, Die Mumie 2017, Mord im Orient-Express 2017) als “der Zweite nach dem Sultan” Dschafar (“Hast du eine Vorstellung davon, was ich für meine Macht tun musste?”, “Ich war einst wie du, ein gewöhnlicher Dieb! Stiehl einen Apfel und du bist ein Dieb. Stiehl ein Reich und du bist ein Staatsmann!”, “Entweder bist du der mächtigste Mann im Saal oder du bist nichts!”).

    “Wir müssen Dschafar aufhalten!”

    Regie führte im Jahr 2019 (mit einem Budget von 183 Mio. $) der 50-jährige Brite und mittlerweile fünffache Vater “Ich will Filme machen, die sich meine Familie ansehen kann” Guy Ritchie (Bube Dame König grAs, Snatch – Schweine und Diamanten, RocknRolla, Sherlock Holmes 2009; von 2000-2008 mit Madonna verheiratet), basierend auf Disneys Zeichentrickfilm Aladdin aus dem Jahr 1992 (und der Geschichte Aladin und die Wunderlampe aus den Märchen aus 1001 Nacht), für mich neben Mulan (1998) einer der schönsten Zeichentrickfilme aller Zeiten (5…

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