Glass [Blu-ray]

By | November 9, 2019
Glass [Blu-ray]

Wie schon in „Unbreakable – Unzerbrechlich“ u¨bernimmt Bruce Willis („Death Wish“) die Rolle des David Dunn – Samuel L. Jackson („The Hateful 8“) kehrt als Elijah Price, auch bekannt unter seinem Pseudonym Mr. Glass, zuru¨ck. Aus „Split“ erwecken James McAvoy („X-Men-Reihe“) als der mit multiplen Perso¨nlichkeiten ausgestattete Kevin Wendell Crumb und Anna Taylor-Joy („The Witch“) als Casey Cooke, der einzigen Person, die eine Begegnung mit dem Biest jemals u¨berlebt hat, wieder zum Leben.

„Split“ war noch lange nicht das Ende. In GLASS verfolgt David Dunn (Bruce Willis) jeden einzelnen Schritt von Crumbs (James McAvoy) u¨bermenschlichen Wesen – dem Biest. Dabei drohen die Zusammensto¨ße von Gejagtem und Ja¨ger immer weiter zu eskalieren. Gleichzeitig scheint aus dem Verborgenen heraus Elijah Price (Samuel L. Jackson) die Fa¨den des grausamen Spektakels in der Hand zu halten. Zudem verbirgt er Geheimnisse, die Dunn und Crumb zum Verha¨ngnis werden ko¨nnten…

Bonusmaterial:
Alternativer Anfang; Zusätzliche Szenen; Featurettes zu Figuren, Regie, Stunts, Effekten, Sound, Storyboards und mehr;

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3 thoughts on “Glass [Blu-ray]

  1. Anonymous
    119 von 119 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Ein Film für die Fans – Nicht für Kritiker – bei dem der Zugang entscheidend ist, 17. Januar 2019
    Von 
    Familie Schulze-Schoenberg

    Rezension bezieht sich auf: Glass [dt./OV] (Prime Video)
    Dieser Film ist etwas Besonderes. Ich fand ihn überraschend gut gelungen und deutlich besser als die allgemeine Kritik. Bei diesem Film ist es sehr entscheidend, ob man den Zugang am Anfang kriegt. Das vorige Sehen der Vorgänger, insbesondere Unbreakable, schadet nicht. Er unterscheidet sich ganz klar inhaltlich, als auch vom Aufbau von klassischen Mavel-Filmen, ist aber ein Superhelden-Film, wie Unbreakable ja auch und dies fast zehn Jahre vor Iron-Man. Der Film stellt auch dem Zuschauer immer wieder selbst die Frage, sind es wirklich Superhelden mit Superkräften oder einfach geisteskranke Spinner – ohne sofort eine Antwort zu geben. Viel mehr wird man ständig durch die verschiedenen Erzählebenen bewußt getäuscht, in dem sich das gerade Gesehene als Traum oder Täuschung entpuppt. Es stellt somit ständig die Frage, ist das real oder Hirngespinst und fordert oder auch überfordert so den Zuschauer.
    Gerade die Szenen in der Irrenanstalt waren für mich die Besten, denn hier wird fast der Sprung zur Charakterstudie vollzogen wird. Das dies alles so funktioniert und nicht wie bei Lady in the Water im Desaster endet, ist vor allem James McAvoy zu verdanken. Bei seiner schwierigen Rolle zwischen den verschiedenen Charakteren hält er nicht nur das hohe Niveau von Split, er ist sogar noch besser. Er schafft das Kunststück seine Charaktere noch schneller zu wechseln und dies noch vor laufender Kamera ohne Schnitte. Auch Bruce Willis nimmt man hier nach langer Zeit mal wieder als Schauspieler war, der seine Rolle mit Leidenschaft ausfüllt, was im Übrigen auch für Samuel L. Jackson gilt. Der wahre Star bleibt aber ganz klar James McAvoy. Einfach sensationell. Handwerklich gibt es weder bei Optik und Atmosphäre etwas zu meckern, aber vielleicht hätte man 10-15 Minuten kürzen können, denn ein wenig mehr Geschwindigkeit hätte an einigen Stellen den Film noch besser gemacht. In Summe eine richtig gute realistische Comic-Geschichte, auch wenn es ein wenig blöd klingt.
  2. Anonymous
    82 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Licht und Schatten, 21. Januar 2019
    Von 
    Travis Bickle

    Rezension bezieht sich auf: Glass [dt./OV] (Prime Video)

    Nach „Unbreakable“ und „Split“ gibt’s nun endlich „Glass“ – die Superhelden-Trilogie findet nun im letzten Teil ihr Ende und die losen Enden werden zusammengeführt. Doch ist dieses Finale den zwei großartigen Vorgängern überhaupt würdig?

    Ich werde meine Rezi spoilerfrei halten, weil es gerade bei dem Film wichtig ist, dass man so wenig wie möglich über ihn weiß, obwohl der Trailer sowieso schon recht viel gezeigt hat.

    Wer die Vorgänger kennt, weiß ungefähr, was ihn erwartet. Die Story ist nach Split angesetzt und dreht sich nun darum, dass die 3 „Superhelden“ in einer psychiatrischen Anstalt feststecken. Die dort behandelnde Ärztin versucht den Patienten einzureden und mit logischen Schlussfolgerungen zu erklären, warum sie sich ihr Heldensein nur einbilden. Mehr möchte ich zur Story nicht verraten.

    – Schwächen im Drehbuch –

    Der Anfang der Geschichte ist sehr stark, im Mittelteil wird’s dann etwas schlechter und gegen Ende hin – meiner Meinung nach – komplett hanebüchen.

    Was mich persönlich stört ist die Tatsache, dass man hier wirklich extrem wenig darauf geachtet hat, das Ganze plausibel und logisch zu gestalten. So kommt es vor, dass man sich stets dabei erwischt zu denken „Das kann doch gar nicht sein“ und manchmal ist man dann auch wirklich dem Facepalm nahe. Wenn ihr euch fragt was ich meine und ihr den Film schon gesehen habt, dann denkt einfach mal daran, wie wenig die Männer in der Anstalt bewacht werden – 2 Schwerverbrecher und Mörder, und exakt 1 (!) Aufseher im ganzen Gebäude. Ja nee, is klar.

    Leider kann ich auch einem unrealistischen Szenario in einer realistischen Welt nicht verzeihen, wenn er derartige Plotholes aufweist, denn nicht mal Iron Man ist so unlogisch – und der zieht sich – im Gegensatz zu „Glass“ nicht den Schuh an, dass er möglichst realistisch sein will.

    – Die Verheizung des Kevin Wendell Crumb –

    Kevin Wendell Crumb – oder auch Patricia, Dennis, Hedwig und andere genannt – hier gespielt von James McAvoy, ist auf jeden Fall das Highlight des Films. Schon in Split bewies er, dass er das Darstellen verschiedener Figuren drauf hat, aber hier setzt er nochmal einen drauf. Im Minutentakt ändern sich die Persönlichkeiten und man erkennt dann schon an der Mimik, welche Persönlichkeit gerade spricht. James McAvoy macht das tadellos und man muss ganz klar sagen, dass er ein wahnsinnig talentierter Schauspieler ist und es macht unheimlich Spaß ihm zuzusehen.

    Leider wird der Charakter viel zu sehr verheizt. War es am Anfang noch interessant, die Bestie zu sehen, wird sie hier zu oft gezeigt und wie das häufig ist, wenn etwas „too much“ ist, verliert es an Reiz. Ich gewinne hier immer mehr den Eindruck, dass das dem Fanservice geschuldet ist. War es am Anfang noch klasse, alle seine Persönlichkeiten wieder zu sehen, hat man das Gefühl, dass die Figur immer mehr Mittel zum Zweck wird. Man merkt, dass die Figur Publikumsliebling ist und dass M. Night Shyamalan das genau wusste. Die Figur wird deswegen komplett verheizt und viel zu oft gezeigt. Hier wäre weniger mehr gewesen. Ich möchte auch noch hinzufügen, dass uns die Logikfehler den ganzen Film über begleiten. War Kevin in „Split“ noch machtlos, kann er hier plötzlich selbst entscheiden, welche Persönlichkeit er zeigen möchte.

    – Vorname: Mister, Nachname: Glass –

    Das wichtigste ist aber, der Name des Films: „Glass“. Hier suggeriert uns M. Night Shyamalan, dass wir mehr über den Charakter von Elijah Price alias Mister Glass erfahren. Warum ist Elijah Price so ein Genie und was genau bedeutet es, wenn man sagt, dass er hochintelligent ist? Kann er vielleicht aus einem Blatt Papier und nem Kugelschreiber ne Atombombe bauen? Leider bekommt man von seiner Intelligenz nicht wirklich viel mit und man erfährt auch nicht wesentlich mehr, als in den anderen beiden Teilen. Das finde ich sehr schade.

    – Blasser Held, noch blassere Heldin –

    Auch Davin Dunn bleibt blass. Habe ich ihm in „Unbreakable“ gespannt zugesehen, so bekommt er hier viel zu wenig Screentime und die Zeit, die er bekommt, entwickelt seinen Charakter leider kaum weiter. Casey aus „Split“ ist auch hier wieder dabei – und natürlich macht es total Sinn, dass sie absolut gar keine Wut auf Kevin hat. Warum auch? Er hat sie ja auch nur entführt und ihre Freundinnen umgebracht!

    Casey ist so eine farb- und kontrastlose Person, dass man sie hätte locker durch jemand x-beliebigen austauschen können. Außerdem finde ich ihre Entscheidungen im Laufe des Filmes höchst fragwürdig.

    – Ein Twist, den die Welt nicht braucht –

    Am Ende hat der Film den ein oder anderen Twist auf Lager, aufmerksame Zuschauer, die M. Night Shyamalan nun schon kennen, können sicher auch das ein oder andere vorhersehen. Wie dann letzten Endes alles zusammengefügt wird, ist für mich leider komplett hanebüchen. Die letzten 15 Minuten des Films verlieren…

    Weitere Informationen

  3. Anonymous
    29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Bestes Superhelden-Universum das es gibt!, 22. Mai 2019
    Von 
    Jamie Hewitt

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Glass [Blu-ray] (Blu-ray)
    Ein gelungener Abschluss der „Eastrail 177-Trilogie“ (auch Unbreakable-Universum genannt) & für mich persönlich das beste „Superhelden-Universum“. Großartige Story, gut ausgesuchte Schauspieler und grandiose Performance! Kein übertriebener Mist wie bei DC oder Marvel. Kein unnötiges „Bumm“ „Bäm“ oder „Kawumm“ und viel zu offensichtliches CGI gedönst wie man es sonst von Superhelden Filmen kennt.

    Unbreakable, Split & Glass sind definitiv KEINE Filme für (Möchtegern)Kritiker oder DC/Marvel Fans.

    Shyamalan‘s Superhelden-Trilogie ist realistischer und strebt zum Nachdenken an. Hie & da hätte man ein bisschen was anders machen können, keine Frage, aber dennoch bin ich überzeugt & bereue keinen einzigen Kino-Gang in den jeweils drei Filmen. Würde dafür immer wieder Geld zahlen. Die Filme werden zu unrecht böse kritisiert!

    Ist diesen Leute anscheinend wieder zu realistisch & sollten lieber bei ihren Avengers & Co. bleiben.

    Es gilt: Meine Meinung, die natürlich nicht jeder teilen soll/wird.

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