Heinz G. Konsalik: Champagner für Zimmer 17 – Verfilmung des Bestsellers “Ein heißer Körper zu vermieten” (Pidax Film-Klassiker)

By | June 27, 2018
Heinz G. Konsalik: Champagner für Zimmer 17 - Verfilmung des Bestsellers

Eher durch Zufall kommt die Münchner Kriminalpolizei auf das Schönheitsinstitut “Elisabeth”, das von einer ehemaligen Prostituierten geführt wird. Die Nachforschungen ergeben, dass der Kosmetiksalon nur als äußerliche Kulisse für einen international agierenden Callgirlring dient. Eine der Angestellten ist Ursula Kossek, die Ehefrau eines der Ermittler, die aus Frustration dieses ausschweifende Leben führt und eines Tages verschwindet. Unterdessen versucht die Polizei die Mädchen zum Sprechen zu bringen. Doch wer sich der Polizei anvertraut, stirbt. Während die Ermittler weiter nach der verschwundenen Ursula suchen, beginnt auch eine Jagd auf den ominösen Hintermann. Die Spur führt in das italienische San Remo …

“Champagner für Zimmer 17” beruht auf dem in der “Neue Revue” erschienenen Roman “Ein heißer Körper zu vermieten” von Jens Bekker alias Heinz G. Konsalik. Regie bei dieser Mischung aus prickelnder Erotik und spannender Mörderjagd führte Produzent Erwin C. Dietrich unter dem Pseudonym Michael Thomas selbst, der damit wohl einen seiner besten Filme realisierte. Die Bahnhofskinos jener Jahre füllte die Produktion jedenfalls und auch in Italien, wo der Film unter dem passenden Titel “Gatta pericolosa” (deutsch: “Gefährliche Katze”) in die Lichtspielhäuser kam, war das Werk ein großer Erfolg – nicht zuletzt wegen seiner Top-Besetzung: u. a. mit Sexbombe Tamara Baroni (“Schwarzer Nerz auf zarter Haut”), Herbert Fux (“Die Herren mit der weißen Weste”), Thomas Reiner (“Raumpatrouille Orion”), Alexander Allerson (“Die Akte Odessa”) sowie Renate Larsen (“Die Tintenfische”). Eine weitere Kultproduktion aus dem Hause Dietrich, die in keinem DVD-Regal fehlen darf!

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2 thoughts on “Heinz G. Konsalik: Champagner für Zimmer 17 – Verfilmung des Bestsellers “Ein heißer Körper zu vermieten” (Pidax Film-Klassiker)

  1. Daniel Zynda
    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Bedingt unterhaltsam, 12. November 2016
    Von 

    Rezension bezieht sich auf: Heinz G. Konsalik: Champagner für Zimmer 17 – Verfilmung des Bestsellers “Ein heißer Körper zu vermieten” (Pidax Film-Klassiker) (DVD)
    Eine Konsalik Verfilmung aus dem Jahre 1969, von Produzent Erwin C. Dietrich selbst inszeniert.

    Wusste da absolut nicht, was mich erwartet. Erhoffte mir nur was schoen veraltetes, mit jeder Menge Zeitkolorit. Und wurde da anfangs auch ganz gut bedient! Die vielen Aussenaufnahmen vom 1969er Muenchen, der ganze Look – es stellte sich sofort das Gefuehl ein wie wenn man ein altes Fotoalbum durchblaettert, ein Blick in vergangene Zeiten. Dazu die ganz amuesante Story um eine Prostituierte, die ihren Mann, einen Polizisten, hintergeht – is’ klar, als Prostituierte gehts ja nicht anders. Nur, der weiss davon gar nichts! Als der Kommisar und ein Kollege die Sache dann aufdecken ist er erst ein bisschen traurig und will sie zu Rede stellen. Alles ganz nett, machte Spass. Leider nimmt der Film dann ploetzlich eine andere Richtung, es geht eher um einen getarnten Zuhaelterring, den die Polizei nun zerschlagen will. Diese Ermittlungen fuehren dann in Bars, in denen es endlos lange “exotische Taenze” zu sehen gibt, und in denen dann auch ploetzlich wieder die verheiratete auftaucht. Wird alles ein bisschen wild durcheinander gewuerfelt, weswegen es nur leidlich fesselnd ist, eher gar nicht. Der Film wird langweilig und dient dann nur noch dazu, halbnackte Maedchen zu zeigen. Das ist zwar auch was schoenes, aber ich hatte mir da etwas mehr erhofft. Es wird dann doch auf unangenehme Weise abgestanden und wie jeder aehnliche Kram dieser Zeit. Man bemerkt einfach, das die Produktion zu beschraenkt ist um als Krimi durchzugehen. Muss allerdings sagen, Tamara Baroni (die Prostituierte) ist wirklich sehr huebsch anzuschauen. Fuer die waer ich auch sofort auf Zimmer 17 gerannt, trotz 300 Mark Preis. Oder? Sind immerhin fast 150 Euro, dafuer bekommt man ‘ne Menge DVDs und Blu-Rays. Ah ja, und Herbert Fux als Zuhaelter – das ist natuerlich auch ein Hingucker.

    Alles in allem ein eher enttaeuschender Film. Enttaeuschend fuer Leute, die sich sowas ueberhaupt noch angucken. Fuer alle anderen ist es unguckbar. Netter Anfang der fuer Nostalgie sorgt, dann aber kommt da nicht mehr viel. Die DVD bietet den Film in recht guter Qualitaet. Die FSK 18 Freigabe ist veraltet, das ist ein “Ab 16” Film.

  2. Metal Master
    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    1.0 von 5 Sternen
    Verschwendete LEBENSZEIT-SCHROTT!, 12. Januar 2017
    Rezension bezieht sich auf: Heinz G. Konsalik: Champagner für Zimmer 17 – Verfilmung des Bestsellers “Ein heißer Körper zu vermieten” (Pidax Film-Klassiker) (DVD)
    Nach dem Genuß dieses Filmchen,war ich doch erstaunt das Pidax sowas veröffentlicht hat.Man merkt diesem Machwerk seine “literarische”Vorlage zu jeder Zeit an.Schließlich wurde der Roman damals in der Neuen Revue vor veröffentlicht!So bekommt man hier nun einen wenig spannenden Kriminalfilm mit einem Touch Softporno ohne GV geboten.Frei nach dem Motto:Hauptsache Ti….. und Ar…..!In allen Bereichen, egal ob in Sachen Regie,Spannung,Ausstattung,Schauspielkunst, man bekommt hier Niveau knapp über Mülleimer geboten!Es gibt hier wirklich NICHTS was man als gelungen bezeichnen kann.Als Beispiel sei hier nur der Würgemord im ICE Tempo genannt!Einfach Schrott und nur zum fremd schämen geeignet!
    Fazit:Auch wenn ich Sammler und Fan alter/ältererFilme bin,bin ich froh das ich nur 1€für diese Verschwendung von Zeit und Rohstoffen ausgegeben habe!Den einen Stern gibt es nur weil es LEIDER nicht anders geht!

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