Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen (4K Ultra HD Kinofassung + 2D Kinofassung + 2D Extended Cut) [Blu-ray]

By | September 10, 2019
Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen (4K Ultra HD Kinofassung + 2D Kinofassung + 2D Extended Cut) [Blu-ray]

PHANTASTISCHE TIERWESEN-FSK:12Kinofassung: 134 Min.
Extended Cut: 141 Min. nur in englischer Sprachversion

Am Ende des ersten Films wurde der mächtige Dunkle Zauberer Gellert Grindelwald (Depp) vom MACUSA (Magischer Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika) mit der Hilfe von Newt Scamander (Redmayne) festgenommen. Doch Grindelwald hält sein Versprechen, entkommt und versammelt ein Gefolge, das seine wahren Pläne nicht kennt: die Herrschaft reinblütiger Zauberer über alle nichtmagischen Wesen.

Bonusmaterial:
Phantastische Specials; Nicht verwendete Szenen;

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3 thoughts on “Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen (4K Ultra HD Kinofassung + 2D Kinofassung + 2D Extended Cut) [Blu-ray]

  1. Anonymous
    275 von 275 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Plakativ und konfus. Fazit: Schade drum…, 17. November 2018
    Von 
    Amazon Kunde

    Zunächst mal: ich bin seit mittlerweile 18 Jahren absoluter Fan der magischen Welt von Harry Potter und der Kanon ist mir mehr als hinreichend bekannt.
    Daher hat mich der zweite Teil der Tierwesen Reihe auch so sehr vor den Kopf gestoßen. Viele kleine Details und gewichtige Elemente passten einfach nicht. Klar, man wollte wohl Aspekte aus der Potter Reihe einbringen, um den Fans ein paar Ahs und Ohs zu entlocken. Aber es wirkte alles in allem doch sehr gewollt.
    Gut fand ich, obwohl ich damit gar nicht so sehr gerechnet hatte, Dumbledore und Grindelwald. Johnny Depp mal als nicht augenzwinkernden Schurken, sondern böse, aber auch sehr charismatisch, wirkt in seinem Handeln sehr plausibel und interessant. Außerdem sind seine Motive gerade im heutigen politischen Klima spannend. Die Reise zurück nach Hogwarts und zu Dumbledore sowie dessen Verbindung zu Grindelwald sind in den weiteren Teilen noch ausbaufähig, aber hier bereits gut eingeführt.
    ABER. Und jetzt folgen SPOILER.
    McGonagall in Hogwarts? Damals? Die Gute wurde leider erst 1935 geboren, irgendetwas kann dort also nicht stimmen.
    Dumbledore hat noch einen Bruder? Entweder war das eine Lüge von Grindelwald oder es wird mit einer an den Haaren herbeigezogenen Erklärung später verarbeitet werden. Es bleibt unglaubwürdig, dass die Dumbledores noch ein Kind bekommen haben sollten, das bisher nie erwähnt wurde. Das (unrealistische) Zeitfenster für eine Geburt kann schließlich nicht viel von der Arianas entfernt liegen, da Percival im Gefängnis starb und Kendra einige Jahre später bekanntlich ebenfalls.
    Das ganze Hin und Her um die familiären Hintergründe der Lestranges war völlig überzogen, der Bruder Letas (der Erwachsene mit dem Bandwurm-artigen Parasiten (was sollte das eigentlich?), nicht der, den sie tötete) hätte auch komplett gestrichen werden können.
    Tina, die Aurorin, wurde leider auf ihre Unfähigkeit und die beinahe-Beziehung zu Newt reduziert. Ebenso Queenie, die zum leicht manipulierbaren Dummchen wird. Jacob war im ersten Film noch sympathischer Fanliebling, hier ist er nur noch ein blasser Nebendarsteller. Newt hat auf die gesamte Handlung so gut wie keine Auswirkungen und die ( wenig interessante) konfuse Beziehung zwischen ihm, Leta und seinem Bruder wird schließlich durch ihren Tod auch noch unbefriedigend aufgelöst.
    Schade um die Atmosphäre und den tollen Look, leider kann in diesen keine stringente und fesselnde Story aufgebaut werden. Als zweiter Teil von fünf war so etwas teilweise zu befürchten, aber traurig, dass es so ausufert.
  2. Anonymous
    122 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Auch ohne Harry, Ron und Hermine zauberhaft!, 31. Oktober 2018
    Von 
    (VINE®-PRODUKTTESTER)
      

    Weltenwanderer

    Während der 1. Teil nur ganz wenige kleine Bezüge zu Hogwarts und dem mittlerweile bekannten wie beliebten HARRY POTTER-Universums enthält, führt uns diese Phantastische Tierwesen-Fortsetzung vermehrt zurück zu den Anfängen, die in den HARRY POTTER-Büchern und deren Verfilmungen mehr oder weniger nur am Rande erwähnt wurden.
    Einzig die Geschichte um Nagini (die spätere Schlange und Horkrux von Lord Voldemort) könnte bei einigen Fans etwas sauer aufstoßen, da die Klärung dieses Mystikums nicht wirklich nötig ist – fand es ganz nett, aber mehr auch nicht!
    Jude Law ist ein Schauspieler, den ich nicht wirklich mag (keine Ahnung woran das liegt), aber hier als Albus Dumbledore wurde er haargenau richtig gecastet – oder sieht das jemand anders?
    Optisch und erzählerisch ist der Film jedenfalls ‘ne Wucht, sodass die Warterei auf die DVD/Blu-ray-Veröffentlichung alles andere als magisch ist!
  3. Anonymous
    115 von 115 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Kann mit dem 1. Teil nicht mithalten!, 16. November 2018
    Von 
    Canikon

    Ich finde den Film enttäuschend. Die Tierwesen sind bei Teil 2 nur noch Beiwerk und könnten ohne großen Aufwand herausgeschrieben werden. Dem Film würde dann inhaltlich nichts fehlen, auch wenn es schade wäre, da diese trotzdem interessanter sind als das, um was sich die Handlung des Films eigentlich dreht.
    Der Film ist sehr düster und das Geflecht aus Beziehungen und Verwandschaftsverhältnissen ist verworren, was den Film zeitweise etwas anstrengend macht. Der Rückgriff auf Elemente aus der Harry Potter-Reihe macht es nicht besser sondern zeigt nur noch deutlicher, daß es dem Film vor allem an einer eigenen eigenen kleinen abgeschlossenen sehenswerten Geschichte mangelt. Der Film zeigt nur, welche Bedrohung von Grindelwald ausgeht. Das wars dann auch schon, viel mehr Inhalt gibt es nicht. Der Film ist deshalb nicht mehr als ein kleiner Ausblick darauf, was uns inhaltlich in den den nächsten wenigstens 2-3 Filmen erwarten wird. Man könnte ihn auch als nicht eigenständiges Material betrachten, das für die nachfolgenden Filme als Bonusmaterial gedreht wurde. Und weil wir alle die Harry Potter Reihe kennen, wissen wir auch, daß Grindelwald letztlich scheitern wird, was dem Anflug von Spannung stark entgegen wirkt. Und dann gibt es noch ein Ärgernis, daß sich von einem Film aus der Harry-Potter-Welt zum nächsten immer weiter verstärkt: Die Anzahl der Zauberer auf dem Planeten. Am Anfang stellte sich die Zaubererwelt wie eine britische Besonderheit dar und die Parallelwelt unter London entsprechend als das Zentrum der Zaubererwelt. Dann kamen ein paar Iren, Franzosen, Rumänen und vielleicht noch ein paar wenige versprengte andere Europäer dazu. Aber mit diesem Film gewinnt man den Eindruck, daß es in jedem Land ein nationales Zaubereiministerium gibt und Zauberer einen alles andere als unerheblichen Anteil an der Weltbevölkerung ausmachen. Der anfängliche Charme der kleinen besonderen von Magie erfüllten Parallelwelt, die uns mit den ersten Harry-Potter-Geschichten zu Teil wurde, geht damit leider immer weiter den Bach runter.

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