Pokémon Meisterdetektiv Pikachu [Blu-ray]

By | December 2, 2019
Pokémon Meisterdetektiv Pikachu [Blu-ray]

Die Story nimmt ihren Anfang, als der Top-Privatdetektiv Harry Goodman auf mysteriöse Art verschwindet, woraufhin sein 21 Jahre alter Sohn Tim sich aufmacht um herauszufinden, was geschah. Unterstützt wird er von Harrys früherem Pokémon-Partner Pikachu: einem wahnsinnig komischen, frotzelnden, liebenswerten Super-Spürhund, der sich selber nicht versteht. Als sie erkennen, dass sie auf eine einzigartige Art und Weise miteinander kommunizieren können, schließen sich Tim und Pikachu zusammen und begeben sich auf ein packendes Abenteuer, um die geheimnisvollen Machenschaften zu entwirren. Auf der Jagd nach Hinweisen in den neonbeleuchteten Straßen von Ryme City – einer wuchernden, modernen Metropole, in der Menschen und Pokémon Seite an Seite in einer hyperrealistischen Live-Action-Welt leben – treffen sie auf diverse Pokémon und decken eine schockierende Verschwörung auf, die die friedliche Koexistenz beenden könnte und das gesamte Pokémon-Universum in Gefahr bringt.

Bonusmaterial:
Sieh Pokemon Meisterdetektiv Pikachu wie nie zuvor und entdecke eine Welt voller versteckter Hinweise. Hinter den Kulissen Filmmaterial, Pop-up-Ratespielen, Pokemon-Fakten, witzigen Featurettes, Easter Eggs und mehr!; Alternativer Anfang; Mein Pokemon Abenteuer; Featurettes Die Welt von Meisterdetektiv Pikachu; Audiokommenta von Mr. Mime; Ryan Reynolds Außerhalb des Studios; Musikvideo;

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2 thoughts on “Pokémon Meisterdetektiv Pikachu [Blu-ray]

  1. Anonymous
    37 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Gut gemacht! Und man braucht auch kein Pokemon-Fan sein!, 24. Juni 2019
    Von 
    Daniel Zynda (Taoyuan, Taiwan)

    Rezension bezieht sich auf: Pokémon Meisterdetektiv Pikachu [Blu-ray] (Blu-ray)
    “Pokémon Detective Pikachu” (2019), der erste Realfilm mit Pokemon, mit Ryan Reynolds, Justice Smith und Kathryn Newton, sowie Ken Watanabe und Bill Nighy.

    Der Film spielt im „Pokemon Universe“, also keine Geschichte darueber wie Menschen erstmals auf Pokemon treffen, nein, hier leben Mensch und Pokemon seit Erdengedenken Seite an Seite. Auf den Rest der Story brauch ich nicht eingehen, koennt ihr an jeder Ecke lesen.

    Also, eigentlich wollt ich den Film nicht gucken, und schon gar nicht im Kino. Warum? Ich bin kein Pokemon Fan, und auch keiner von Pikachu, ich hab nur acht Pikachu Figuren im Schrank, haelt sich also alles in Grenzen. Und hoer ich sein „Pika Pika“ kann ich mich noch halbwegs beherrschen – aber es ist trotzdem so verdammt suess!!!

    Egal. Also, naja, aber dann kam mein Sohn Sean von der Schule und sagte die haetten im Unterricht den Trailer gezeigt – komisch, ich weiss, aber ich leb in Taiwan und da ist das so. Pokemon ist hier praktisch Teil der Erdkunde. Und so wollte er den Film sehen, und ich musste echt bestimmt 3 sekunden hadern ehe ich bruellte: „Ok, dann am besten gleich heute!!“.

    Naja und was soll ich sagen. Der Film ist echt OK. Was mir zunaechst positiv auffiel war das der Ursprung nicht geleugnet wird, es fuehlt sich Japanisch an, nicht zu sehr „amerikanisiert“, das gefiel mir schon am neuen Godzilla Film so. Beide Filme kommen aus dem gleichen Studio und wurden von Toho in Japan mitproduziert. Man denkt an die Fans der Originale, man denkt an die Fans Japans.

    OK, der Plot wird kritisiert, naja, sicher ist er nichts besonderes, nicht viel mehr als eine Episode irgendeines Anime, aber auch hier sag ich mir wieder: Will ich einen Pokemon Film sehen wegen der tollen durchdachten Story voller Tiefe? Nee. Will ich einen Pokemon Film sehen wegen Menschen? Neee!! Das stoert doch nur. Ich will einen Pokemon Film sehen weil ich Pokemon sehen will. Weil ich Pikachu sehen will. Und erwartet man nur das, dann ueberzeugt der Film. Pikachu und alle anderen Pokemon sehen wirklich fantastisch aus, da gibts nichts zu kritisieren. Wirklich ganz toll. Die Spezialeffekte sind eh erstaunlich gut, wurden ja auch von der Kritik hochgelobt. Ausserdem gefaellt mir der Look der Stadt im Film, sagt mir sehr zu, auch hier wurde auf japanischen Pop-Look geachtet, manches sieht einfach wie Tokyo aus.

    Hinzu kommen ein sympathischer Hauptdarsteller, und Ryan Reynolds als Pikachu ueberzeugte mich so sehr wie er es als „Deadpool“ tut. Und einfach immer wieder schoen Bill Nighy zu sehen, der pendelt so locker-leicht zwischen „anspruchsvollen“ Autorenfilmen und Popcorn Blockbustern.

    Die beruehrenden Momente sind vielleicht etwas mau, ich fands nie ruehrend oder so, und bei der Spannung ists genauso, Fingernaegelkauend haengt man da nun nicht gerade. Aber, der Film ist extremst kurzweilig und auf den Punkt. Und das reicht mir. Die anderthalb stunden kommen dir wirklich vor wie 25 Minuten Anime. Nun und ich weiss das es einigen nicht genuegend Action gibt, aber denkt dran, der Film basiert auf dem Spiel, nicht auf dem Anime oder sonstwas.

    Ich hatte ehrlich gesagt erwartet das der Film floppen wuerde, aber er wurde dann von Publikum und sogar Kritik ueberraschend gut aufgenommen. Freut mich zu sehen das was ziemlich japanisch gehaltenes doch auch noch im Westen ankommen kann. Der neue Godzilla lief ja leider schwaecher als erwartet, aber Pokemon hat’s geschafft. Ein Sequel ist bereits geplant.

    So, also, wenn ihr da jetzt sitzt und denkt, ach, Pokenon, ist doch nur was fuer Kinder, das guck ich nicht, dann sage ich euch: Gebt dem Film eine Chance. Leichtfuessige Unterhaltung mit ultrasuessen Pokemon und einem Pikachu der..naja..nicht von dieser Welt ist :- ) Kein Film der dich ausfuellt, wo du tagelang drueber nachdenkst oder paralysiert aus dem Kino taumelst (ok, manche moeglicherweise schon), sondern einfach eine angenehme Sache. Und das sage ich, der ja eigentlich nichtmal Pokemon Fan ist. Ihr braucht hier also echt KEIN Hardcore Fan zu sein!! Mein Sohn fands auch ziemlich gut, aber ich weiss das er eher auf Sonic im November wartet, na weiss nicht, die ersten Trailer sagen mir da gar nicht zu.

    Einzige Gefahr fuer nicht Fans: Vielleicht koennt ihr dann ploetzlich ohne Pikachu nicht mehr leben.

  2. Anonymous
    29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Der erste „richtige“ Pokémon-Film bewegt sich leider auf unterem Fan-Film-Niveau!, 9. Juni 2019
    Von 
    Sebastian Schlicht (Altenburg)

    Als ich den ersten Trailer von „Detektiv Pikachu“ sah, war ich skeptisch: Der Film sah nicht so toll aus, aber die Idee fand ich sehr schön. „Pokémon“ hat meine Kindheit geprägt, wie sicherlich auch viele andere. Jedoch war ich nie der Riesen-Mega-Fan der Reihe, spätestens als „Digimon“ und „Dragonball Z“ im Fernsehen kamen. Doch „Detektiv Pikachu“ war etwas, dass ich sicher sehen musste, immerhin ist es der erste Real-Film der Reihe (Anime-Filme gibt es mittlerweile ja genug und den Ersten mit Mewtu finde ich immer noch schön!). Doch wie man an den Sternen sehen kann, bin ich leider sehr enttäuscht. Viele Fans scheinen den Film zu mögen und das ist super, aber ich muss doch ehrlich sagen, dass ich „Detektiv Pikachu“ sehr schwach fand…

    Tim Goodman ist noch jung und lebt in einer Welt voller Pokémon. Und die hat er geliebt, doch diese Liebe wich irgendwann aus seinem Leben. Doch als sein Vater stirbt, muss er sich mit einem Pikachu zusammentun, dass er als Einziger sogar verstehen kann. Zusammen wollen sie einen mysteriösen Fall lösen, in dem auch Tims Vater eine Rolle spielt…

    Fangen wir mit dem Guten an: Die Idee hinter dem Film gefällt mir. Pokémon-Kämpfe sind illegal geworden und die Tiere leben mit den Menschen in Harmonie zusammen. Find ich nicht schlecht. Die Pantimos-Szene war witzig und einige der Actionszenen sind sehr unterhaltsam, wie auch einige Momente von Henry Jackmans Score. Und Pikachu ist nicht nur optisch, sondern auch als Figur wohl das Beste am Film. Das wars dann aber auch leider…

    Regisseur war Rob Letterman, der sich in der Vergangenheit mit seinen Filmen nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert hat („Große Haie – Kleine Fische“, „Monsters Vs. Aliens“). Und man merkt, dass er auch hier keine Glanzleistung ablieferte. Erstmal ist das Drehbuch furchtbar. Ja ich erwarte bei einem „Pokémon“-Film kein tiefgründiges Shakespeare-Drama, aber Filme wie „The Lego-Movie“ haben bewiesen, dass man auch mit simplen Geschichten die Zuschauer bewegen kann. „Detektiv Pikachu“ ist von vorn bis hinten furchtbar vorhersehbar und klappert unzählige, ausgelutschte Klischees ab. Dabei versucht Letterman eine Detektiv-Geschichte zu erzählen (logisch, denn es heißt ja „DETEKTIV Pikachu“), die jedoch KEINE Überraschung bereithält.

    Die Charaktere sind allesamt eintönig und langweilig, besonders die Menschen! Darstellerisch ist hier keiner große Klasse, aber es liegt einfach am schwachen Drehbuch, dass ich manchmal zu Tode gelangweilt habe, wenn es um Tim und seine Mitmenschen ging. Besonders Kathryn Newton als Lucy war völlig überflüssig und nervig. Und die Pokémon? Tja… Pikachu ist gut. Es ergibt sogar Sinn im Film, dass Ryan Reynolds ihn spricht, aber ich verzichte natürlich auf Spoiler. Leider war Pikachu mir zu ähnlich zu Deadpool. Kein Wunder, Reynolds spielt ja den vulgären Marvel-Helden, aber er war mir einfach zu ähnlich, auch wenn er ein oder zwei süße Momente hatte. Und klar, die meisten werden die Film auch gucken, weil Pikachu soooo süß ist. Aber ich will halt auch mehr von einem „Pokémon“-Film, als nur süße Tierchen… Was mich an Pikachu ebenfalls gestört hat, sind seine Monologe mit sich selbst, wenn er in einer Szene Dinge kombiniert. Klar liegt das am Drehbuch, aber es war so schmerzhaft forciert, dass ich mir an den Kopf fassen musste. Der Film hält sein Publikum manchmal echt für minderbemittelt hatte ich das Gefühl.

    Doch zurück zu den Pokémon, dem Herz des Films. Es gefiel mir zwar wie die Tiere in der Welt agierten, aber leider wirkten die Pokémon nie echt. Das war schon im Trailer mein Problem und es hat sich im Film leider nicht verbessert. Woran liegt das? Nun zum einen sind die Effekte in meinen Augen wirklich schlecht. Pikachu sieht noch ganz gut aus, aber sicherlich, weil das meiste Geld für ihn benutzt wurde. Die restlichen Pokémon wirken wie in einem Fan-Film und das ist nicht übertrieben. Gerade Mewtu, auf den ich mich sehr gefreut hatte (Lieblings-Pokémon!), sieht schrecklich aus. Spätestens als man seine Zähne sehen konnte, war es vorbei. Die Pokémon haben einfach keine Präsenz. Der zweite Hauptgrund ist wohl das Design. Alle Pokémon sehen wie aus dem Anime und den Spielen aus, was ich natürlich einerseits verstehen kann, denn man möchte oftmals nicht zu stark vom Design abweichen, um die Fans zu verärgern, aber der Cartoon-Stil vieler Pokémon passt einfach nicht zum realistischen Look. Warum entschied man sich nicht für einen 3D-Animationsfilm wie „Spider-Man – Into The Spider-Verse“? Das hätte sicherlich besser gepasst, aber so? Tut mir leid, aber ich war immer wieder erstaunt, wie unecht alles wirkte!

    Fazit: „Detektiv Pikachu“ ist leider eine große Enttäuschung für mich geworden. Die Idee, den Film nicht auf sture „Pokémon“-Kämpfe zu reduzieren, gefällt mir, aber die furchtbaren Effekte, das lächerliche Drehbuch und viele nervige Charaktere machen „Detektiv Pikachu“ zu einem frustrierenden Gähn-Feuerwerk!

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