Renegades – Mission of Honor [Blu-ray]

By | August 1, 2018
Renegades - Mission of Honor [Blu-ray]

RENEGADES – MISSION OF HONOR bietet explosive Abenteuer-Action, eine ordentliche Portion Humor und einen abwechslungsreichen Cast mit u.a. Oscar©-Gewinner J.K. Simmons und Clemens Schick.

Sarajewo, 1995. Eine Gruppe Navy SEALs ist nicht gerade begeistert, als sie zu ihrem Boss (J.K. Simmons) zitiert und vorübergehend suspendiert wird. Zwar haben die fünf Männer den Auftrag der Nato, Kriegsverbrecher in Ex-Jugoslawien aufzuspüren und zu eliminieren, erfolgreich ausgeführt, aber bei ihrer Flucht mit dem Panzer waren sie alles andere als diskret. Nun heißt es erstmal, sich die freie Zeit anderweitig zu vertreiben. Da hören sie von einem sagenhaften Goldschatz, der während des Zweiten Weltkriegs von den Nazis geraubt worden und seit Jahrzehnten auf dem Grund eines nahegelegenen Sees liegen soll. Gemeinsam mit der Einheimischen Lara (Sylvia Hoeks) begeben sich die fünf Navy SEALs auf eigene Faust auf die Suche nach der millionenschweren Beute. Bei ihren heimlichen Tauchgängen werden sie vom serbischen General Petrovic (Clemens Schick) aufgespürt und merken schon bald, dass sie nicht die einzigen sind, die es auf das versunkene Gold abgesehen haben…

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3 thoughts on “Renegades – Mission of Honor [Blu-ray]

  1. Familie Schulze-Schoenberg
    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    1.0 von 5 Sternen
    75 Mio. USD Action-Gurke mit hirnloser Handlung, null Spannung und hohler Moral, 13. Juli 2018
    Rezension bezieht sich auf: Renegades – Mission of Honor [Blu-ray] (Blu-ray)
    Ehrlich gesagt ist mir dieser Film ein Rätsel. Wie konnte man ca. 75 Mio. USD für so etwas verbraten? Eine Antwort könnte der Drehbuch-Autor Luc Besson sein, der wohl meinte, wenn altbekanntes wie Taken richtig Kohle bringen kann, dann vielleicht auch diese Stoßtrupp Gold Variante zu Zeiten des Jugoslawischen Bürgerkriegs.

    Bis auf die ersten zwanzig Minuten, die zu mindestens gut unterhalten und auch einen Großteil!! des Trailers ausmachen, ist der Film ansonsten ziemlich schwer zu ertragen. Gerade die Suche nach dem Nazi-Gold ist ist so dumm, dass man sich fragt Herr Besson besoffen war, als er das Drehbuch schrieb. Nur noch besoffener müssen die Geldgeber gewesen sein, denn das Taken 1-3 Budget – Gage für Liam Neeson = Budget Renegades!

    Ich hatte von dem Film das erste Mal vor drei Jahren! gehört und dachte der Film wird richtig spaßig, vor allem weil ich Sullivan Stapleton mag. Aber hier nervt er nur und dürfte nach diesem Film wohl nur noch Fernsehen machen.

    Der Film ist sogar nicht einmal für einen Männer-Abend geeignet, weil er, besonders am Ende, ziemlich verlogen moralisch daherkommt.

    Ne, ne dieser Film ist eine einzige Enttäuschung, gerade im Hinsicht auf die Ressourcen.

    Bei einer Forstsetzung könnten die Helden ja nach dem versunkenen Filmbudget suchen.

  2. Herba
    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Belanglos!, 30. Juli 2018
    Rezension bezieht sich auf: Renegades – Mission of Honor (DVD)
    Sarajevo, 1995:
    Nach einem fehlgeschlagenen Einsatz, bei dem halb Sarajevo demoliert wurde, wird ein Navy Seal Team unter der Leitung von Matt Barnes (Sullivan Stapleton) für drei Tage vom Dienst freigestellt. Einer der Fünf – Stanton Baker (Charlie Bewley) – hat sich in die einheimische Kellnerin Lara (Sylvia Hoeks) verliebt, die ihn in ein altes Familiengeheimnis einweiht:
    1944 sollen Nazitruppen Gold im Wert von 300 Millionen US-Dollar in einer Dorfkirche versteckt haben. Dabei wurden sie von Widerständlern gestört, die den lokalen Damm sprengten und das Dorf überfluteten. Der so entstandene See existiert noch.
    Lara möchte das Gold heben, um ihren vom Krieg gebeutelten Landsleuten etwas Gutes zu tun und bittet Stanton um Hilfe.
    Natürlich lassen sich die fünf Heißsporne dieses Abenteuer nicht entgehen…

    ‚Renegades‘ ist wegen Sullivan Stapleton und J. K. Simmons, der den Vorgesetzten Levin spielt, auf meinem Radar gelandet und nie ganz untergegangen, auch wenn der schon 2015 gedrehte Film, erst drei Jahre später den Weg in handverlesene Kinos schaffen sollte.
    Weite Teile der 106 Filmminuten verbringen die Hauptdarsteller im beziehungsweise unter Wasser, aber egal ob an Land oder zu Wasser wirken die Schauspieler ziemlich unterfordert.
    Die Dialoge entwickeln allenfalls hier und da den ein oder anderen Wortwitz, aber mit Tiefgang sollte man eher nicht rechnen und auch was die gefühlsmäßige Breite der Figuren angeht, bewegt sich das Ganze eher am Ufer als in Tauchtiefe.
    Diese Tatsache ist vermutlich auch mit dafür verantwortlich, dass viele der Figuren austauschbar wirken und ich keinerlei Verbindung zu ihnen herstellen konnte.
    Wenn man als Zuschauer Hintergrundinfos zu einzelnen Figuren bekommt, wirken diese eher albern als hilfreich.

    Gemischt mit vorhersehbarer Storyline und einem guten Schuss amerikanischem Pathos weiß der Actionfilm höchstens in den Szenen zu überzeugen, wo etwas mit viel Krach und Bumm in die Luft fliegt.
    Wir Deutschen kriegen im Übrigen (Fördergelder sei Dank?) auch unser gerütteltes Mass an Klischee ab; wurde doch Clemens Schick als narbengesichtiger Bösewicht gecasted. Und in dem Punkt konnte der Film dann auch zum ersten und einzigen mal überraschen, denn Schick spielt – oh Wunder – keinen Nazi, sondern einen örtlichen Offizier mit Dreck am Stecken.

    Nun wird sich der ein oder andere Leser fragen, wieso Schauspieler bei sowas mitmachen, wenn man mal vom Offensichtlichen absieht.
    Ich denke, dass die Jungs, die hier mitspielen ganz viel Spaß beim Drehen hatten, denn – Achtung Klischeealarm! – welcher echte Kerl würde nicht mal gerne mit einem Panzer durch die Gegend heizen und Autos platt walzen oder einen Tauchkurs zur Vorbereitung auf einen Job absolvieren?!
    Und ich finde diesen Spaß sieht man denn Herren auch an, was ich durchaus als positiv bewerte.
    Aber als Zuschauer kann man meiner Meinung nach gut und gerne auf die Renegades verzichten, es sei denn man hat grade nichts Besseres vor, schreibt für den Filmschrottplatz oder möchte vor der aktuellen Hitze in eins der sehr ausgewählten Kinos flüchten, die den Film zeigen dürfen.
    Wobei ich durchaus auch zugebe, dass die 106 Minuten schnell vergangen sind und ich auch nicht das Bedürfnis hatte, frühzeitig aus meinem Sessel aufzustehen.

  3. Anonymous
    3.0 von 5 Sternen
    geht so, 13. Juli 2018
    Rezension bezieht sich auf: Renegades – Mission of Honor [Blu-ray] (Blu-ray)
    irgendwie ist der Film halt ein einfacher Film so wie man das shcon oft gesehen hat
    er ist actionreich und bunt und das macht ihn auch als guter Film aus
    und die Idee ja die ist eh nicth übel, geht so und eben ein guter Actionfilm halt

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