Spider-Man Homecoming [Blu-ray]

By | April 1, 2018
Spider-Man Homecoming [Blu-ray]

Der erste gemeinsame Kampf mit den Avengers hat den Teenager Peter Parker euphorisiert. Obwohl er längst wieder daheim ist bei seiner Tante May in New York und wieder in die SImmer noch euphorisch von dem packenden Kampf mit den Avengers kehrt Peter in seine Heimat zurück, wo er mit seiner Tante May (MARISA TOMEI) und unter dem wachsamen Auge seines neuen Mentors Tony Stark (ROBERT DOWNEY JR.) lebt. Es fällt ihm jedoch nicht leicht, sich im Alltag zurechtzufinden – vielmehr will er beweisen, dass er mehr ist als nur der sympathische Spider-Man aus der Nachbarschaft. Als aber The Vulture (MICHAEL KEATON) als neuer Gegenspieler auftaucht, gerät plötzlich alles, was Peter im Leben wichtig ist, in große Gefahr.

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2 thoughts on “Spider-Man Homecoming [Blu-ray]

  1. Realmeller45
    7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Super Schauspieler, langweilige Story, 1. Dezember 2017
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Ich habe mich wahnsinnig auf diesen Film gefreut. Endlich ist Spiderman im MCU. Tom Holland ist fantastisch als junger Peter Parker und kommt dem Comic-Vorbild auf jeden Fall näher als seine Vorgänger.
    Die Story allerdings ist etwas langweilig und der ganze Technik-Schnickschnack in Spideys Anzug hat irgendwie nicht wirklich gepasst.
    Als gute Abendunterhaltung taugt der Film auf jeden Fall.
  2. Ozwood
    2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    1.0 von 5 Sternen
    Weder ist das Spider-Man, noch Spider-Boy, sondern Spiron-Man!, 31. März 2018
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)

    Jedwede Beschäftigung mit diesem Film gereicht ihm leider zur Ehre und wertet ihn damit in einem solchen Maße auf, den Dieser nicht im Geringsten verdient. Einem dem entsprechend unlogischen Entschluss, wertvolle Zeit zu opfern um trotzdem eine Rezension zu verfassen, konnte ich als jahrzehntelanger Spidi-Fan dennoch nicht widerstehen.

    An dieser Stelle seien all jene gewarnt, die den Film noch nicht gesehen haben. Dies aus zwei Gründen: zum einen, weil der kommende Text Spoiler enthält und zum anderen, da ich nichts Gutes über diesen Unrat zu berichten habe.

    Obgleich mir bereits im Voraus bewusst war, dass dieses Remake keinesfalls besser sein würde als seine Vorgänger, hatte ich dennoch nicht eine Katastrophe solchen Ausmaßes erwartet. Spider-Man wird in diesem dritten gescheiterten Remake schlussendlich völlig zerstört und gegen die Wand gefahren. Fasst meint man, dass sämtliche Drehbuchautoren in Hollywood keine Sympathien mit der freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft hegen. Einer der bedeutendsten Marvel Superhelden wird zu Iron Man’s persönlichem Schoßhündchen degradiert, der freudig mit dem Schwanz wedelt, wenn Herrchen ihm einen Ball zuwirft und unentwegt um dessen Aufmerksamkeit buhlt.

    Tony Stark übernimmt hier die Rolle einer vermeintlich fürsorglichen Vaterfigur, die den übereifrigen, trotteligen und mit keinerlei Selbstbewusstsein ausgestatteten Peter Parker zurechtstutzt, wenn dieser von einem Fettnäpfchen ins Nächste tritt. Natürlich muss Spider-Man auch ständig von Iron Man gerettet werden, da er selbst zu jung, dumm, unerfahren und völlig unfähig ist, um irgendetwas selbst zu schaffen. Selbstverständlich wird dies in das klischeebehafte Kostüm vom Erwachsenwerden gesteckt, indem Peter erst lernt wer er ist, wenn Papi Stark ihm wieder seinen *Cybertechnohypermega-Anzug* wegnimmt und ihm somit Hausarrest gibt.
    Hinfort sind die Geschichten von einem genialen Superhelden, der durch seinen Verstand definiert wurde. Ein Student, der seinen Anzug definiert und nicht von diesem definiert wird. Ein Wissenschaftsstudent, der mit Verstand und Genialität sein Equipment selbst entwirft und baut.

    Was wir hier haben ist Spiron-Man. Ein Kind in einem von Tony Stark entwickelten Kampfanzug, der so ziemlich alle Fähigkeiten der Mark-Anzüge (Ironmans Exoskelett) aufweist: Nachtsicht, Waffensysteme, Drohnen, ein durch K.I. gestütztes Betriebssystem (J.A.R.V.I.S), Navigationssystem usw. Auch wenn Realismus nicht Stammgast in einem Comic sein kann, sollten eine Figur und ihre Fähigkeiten zumindest einigermaßen nachvollziehbar sein. Und selbstverständlich passt all diese Technik nicht in einen Morphsuit und sie hat darin auch nicht das Geringste zu suchen!

    Die Figur des Spider-Man könnte nicht weiter herabgesetzt werden. All sein Können und seine Fähigkeiten werden auf Tony Starks Anzug reduziert, ohne den Spider-Man „nicht leben könne“. Vor uns steht ein vorpubertärer und unter Höhenschwindel leidender Spider-Man, der darüber hinaus über keine Spinnensinne verfügt. Auch hegt er nicht das geringste Interesse an der Schule oder der Universität und plant sogar seine schulische Laufbahn abzubrechen. Letztlich ist dieser Spider-Man nichts weiter als eine weitere Ironman-Figur, die Tony Stark nach Belieben steuern kann. Und wenn selbst Iron Man’s Chauffeur Spider-Man wie einen unmündigen Störfaktor behandelt, kann man mit Recht sagen, dass dieser Film nichts mit dem ursprünglichen Spider-Man zu tun hat.

    Die gesamte Story ist dermaßen unstimmig und heuchlerisch, dass es einer wahren Geduldsprobe gleichkommt, diesen Film nicht auszuschalten. Einfach alles, was uns als Kindern an den Comics gefiel, wurde hier einfach über den Haufen geworfen.
    Was einen hier erwartet ist Hollywood-Mainstream-Kino in Reinkultur mit Fäkaljargon und Toilettenszenen zum Fremdschämen. Niveau sucht man vergebens, wenn Flash Thomson an den Turntables aus Peter Parker, Penis Parker macht und alle Kids lautstark miteinstimmen und Stark im Anschluss wenig geistreiche Analogien über Toiletten macht. Da verwundert es nicht, dass so ziemlich jeder die Identität von Spider-Man kennt: Tony Stark (und somit die gesamten Avengers), Happy Hogan, (Tante) May, Spidis bester Freund, der Geier und sogar der Shocker.

    Aus der alten und fürsorglichen Tante May, wird die heiße italienische Mittvierzigerin “May”, auf die jedermann steht. Tante nennt sie keiner mehr.
    Parkers erste große Liebe ist nicht etwa Gwen Stacy, sondern Liz Toomes, eine Afroamerikanerin, ebenso wie seine zweite große Liebe, Mary Jane Watson, ebenfalls von einer Dame mit afrikanischen Wurzeln gespielt wird. Von dem…

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