Star Wars: Die letzten Jedi

By | March 31, 2018
Star Wars: Die letzten Jedi

Die planetenvernichtende Starkiller-Basis der Ersten Ordnung ist zwar zerstört, dafür ist die Neue Republik nach der vorherigen Zerstörung von den 5 Welten aber extrem geschwächt. Sie steht am Abgrund und wird nur noch von Generalin Leias (Carrie Fisher) Widerstand verteidigt, für den auch Pilot Poe Dameron (Oscar Isaac) und der desertierte Ex-Sturmtruppler Finn (John Boyega) kämpfen. Rey (Daisy Ridley), mit den Erfahrungen ihres ersten großen Abenteuers in den Knochen, geht unterdessen bei Luke Skywalker (Mark Hamill) auf dem Inselplaneten Ahch-To in die Lehre. Der letzte Jediritter ist Luke, Vertreter und Hüter des Ordens. Auf Ihm ruht die ganze Hoffnung, dass es doch noch Frieden in der gesamten Galaxis gibt. Doch schon bald werden die ersten dunklen Schatten auf Luke und Rey fallen. Anders als geglaubt, hat der damalige Schützling des alten Großmeisters, Kylo Ren (Adam Driver ) seine dunkle und finstere Mission noch lange nicht aufgegeben, welche ihm durch den sinisteren Strippenzieher Snoke (Andy Serkis) aufgetragen wurde.

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2 thoughts on “Star Wars: Die letzten Jedi

  1. 711mx3
    7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    1.0 von 5 Sternen
    Episode VIII: Revange für George Lucas, 31. März 2018

    Wer die Episoden I bis III unübertrefflich furchtbar fand, wird nun eines Besseren belehrt. Episode VIII ist mindestens so übel die die Prequels. CGI-Snork: lächerlich. Rote Klapperpowerrangerninjas mit Elektropeitschen: unterster B-Movie-Style. Dialoge: atemberaubend dümmlich bis kitschig (der Schluss sieht aus wie ein Weihnachts-Heal-The-World-Musikvideo und vergleicht einen Besen mit einem Lichtschwert- “klasse” Anspielung auf das arme Star Wars Kid) und gespickt mit Zitaten der Episoden IV bis VI, als hätte während des Drehs jemand in regelmäßigen Abständen in einen Hut mit Zettelchen gegriffen, auf denen die OT-Sprüchlein standen, die es dann wie beim Impro-Theater galt sofort irgendwie einzubinden in den blutleeren Klamauk. Chewbacca (frisst ein Hähnchen und grummelt eines dieser Glotzviecher an), C-3PO (soll nicht ‘so ein besorgtes Gesicht machen’ -hahaha- und gibt wie immer fatale Wahrscheinlichkeiten zum besten), R2-D2 (piepst und projeziert mal wieder Leia in die Bude)… einfach mal aufs Tapet geworfen ohne Sinn oder irgendeine Emotion. BB2 steuert einen gedoptwirkend, laufsaurierartig rennenden AT-ST, der wie ein VW-Käfer passenderweise die komplette Karosserie verliert, um das Innere zu entblößen. Die Rebellen kämpfen mit dünnblechigen, verdecklosen, auseinanderfallenden Seifenkisten gegen verkrüppelte AT-AT-Verschandelungen. Dennoch hält eine hauchzarte Blechdose dem offenbar nur handwarm temperierten “Todesstern”-Wurstgeschütz-Strahl stand… Die “Handlung” scheint von einer untalentierten Fanboy-Schülergruppe auf sagenhafte ermüdende 2 1/2-Stunden zusammengestümpert zu sein unter Aufbringung aller denkbaren Streckungsmittel wie einer Stampede, Meerestiermilchmöpsen, Speerfischen mit einer 100-Meter-Lanze, Nonnensaurier aus ‘Die Dinos”, einer Actiongame-Oma (Maz) oder einer Super-Leia als Zombie-Mary-Poppins. Dazu noch hier eine Verfolgungsjagd, da ein neu benötigter Schlüsselmeister, hier ein Lehrer, der nicht will… furchtbar. Der Falke massakriert ungehindert eine komplette Tie-Fighter-Rotte im Alleingang, ein einfacher X-Wing schießt einen ganzen Sternenzerstörer Stück für Stück zu Schrott beobachtet vom rothaarigen Vollhonk,der anschließend noch per Scherzanruf (!) veralbert wird, der neuerdings schlafende Neffen mördende, weinerliche, griesgrämige, Superfeigling Luke versteht sich auf nicht detektierbare Holografie und Rey und die hässliche Emofratze haben eine Telephatie-Skypenummer am Laufen. Im Weltall gibt’s nun Schwerkraft für amtlich analoge Kugelbombenteppiche und der Hyperraumsprung als nichtbezwingbare Kamikazewaffe zum Zerstören beliebiger Raumschiffe wird just neu erfunden. Da ist keiner bisher drauf gekommen mal eben ein paar alte Schiffe auf die Gegner zu fliegen mit Autopilot und voll Stoff, soso. Männer sind durchweg Idioten, lilahaarige und hexennasige Scheusale sind weiblich und schlau. Ausnahme Rey: Mary Sue in Reinstform. Ein Farbiger, eine Asiatin, ein unrasierter Europäer, ein stotternder (!) Lando-Verräter, jede Menge unnütze Handlungsstränge und Nebenschauplätze, versnobte Waffenhändler auf dem Casinoplaneten, amerikanische Namen, Bügeleisen als Starwarspaodieanspielung (Hardware-Wars), Snoke, Luke, Chromeimertrooperfrau: alle tot. Yoda wieder mal da, Imperium ist ein dumme Kaspertruppe und das ständige Hinterhergereise samt sich leerendem Tank (bei einem intergalaktischen Raumschiff. Im Weltall. Ohne Luftwiederstand. Da braucht man keinen Sprit!) erinnert an Kampfstern Galaktika. Rogue One war mies, schlecht gestaltet und öde, Episode VII ging als dreist-satirische Zitate-Schleuder durch, aber Episode VIII hat sicher nur einen echten Gewinner hervorgebracht: George Lucas, der jetzt gewiss sein sein, dass es eben doch schlimmer kommen kann als bei seinen Prequels.

    Einzig das Star Wars Holiday Special ist natürlich noch ein wenig mieser. (Warnhinweis: dieses Machwerk ist aus gutem Grund von George Lucas wieder eingesammelt worden…). Aber wer weiß, vielleicht ein wenig mehr Tanzen und Singen beim nächsten Film, und selbst das Holiday Special wird wieder salonfähig…

    Fazit: drei Stunden Hintern eckig gesessen für bombastische Hightechlangeweile… nie wieder werde ich mir so etwas antun. Episode IX, X und alles anderen Disneymachwerke werde ich mir sicher noch nicht einmal ansehen, selbst wenn sie gratis auf Prime verschleudert werden.

    edit: jetzt, da ein Rudel fehlervermutender Vollhonks offenbar einen dümmlichen Hinweis vorm Kino benötigt, dass es eine zehnsekündige Stille gibt (bei 1 :52 h) fällt mir ein, dass es eine Szene gab, die mich faszinierte: diese anmutige Stille, in der zerberstende, gleißende…

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  2. Baby Miller
    22 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    1.0 von 5 Sternen
    Was war das?, 28. März 2018
    Von 

    Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Die letzten Jedi (DVD)
    Nach den überraschend guten “Rogue One” und “Das Erwachen der Macht”, war ich guter Dinge, dass “Die letzten Jedi” gelungen werden würde.
    Ich habe mich geirrt.

    Ja, die Star Wars-Filme beinhaltete schon immer Witz und Humor, aber was war das denn bitte? Der schlechte “Deine Mutter…”- Joke am Anfang war schon irritierend und in der Art ging es leider den ganzen Film über weiter. So gut wie jede episch anmutende Szene wurde durch unheimlich platte Sprüche zerstört. Das erwarte ich bei den Star Wars Lego Filmen für Kleinkinder, aber doch bitte nicht hier.
    Die Stories – zusammengestückelt und oft sinnlos, die Charaktere verkommen teils zu belanglosen Hüllen.
    Wirklich lächerlich anmutende Szene wie die fliegende Leia (ja, sie hat die Macht in sich, aber bitte doch nicht so!)
    Die Erste Ordnung mittlerweile ein Haufen Kindergartenkinder, die man nur schwerlich ernst nehmen kann.
    Admiral Ackbar, Phasma, Snoke – völlig unwichtig.
    Die ganze Story um Finn und Rose – kitschig und nervig hoch tausend.

    Wirklich enttäuschend. Dagegen wirkt sogar Episode 1 auf einmal gar nicht mehr so übel.

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