Venom [4K UHD BD-2] [Blu-ray]

By | October 8, 2019
Venom [4K UHD BD-2] [Blu-ray]

VENOM /4K UHD FSK:12

Einer der spannendsten und komplexesten Marvel-Charaktere bekommt endlich seinen großen Auftritt, wenn Eddie Brock (Tom Hardy) zum Wirt des Alien-Symbionten Venom wird.

Als Journalist versucht Eddie schon seit Langem den zwielichtigen, aber genialen Gründer der Life Foundation, Carlton Drake (Riz Ahmed), zu überführen – eine Besessenheit, die ihn bereits seine Karriere und die Beziehung zu seiner Freundin Anne Weying (Michelle Williams) gekostet hat. Bei der aktuellen Recherche zu Drakes Experimenten verbindet sich das Alien Venom mit Eddies Körper und verleiht ihm nicht nur erstaunliche Superkräfte, sondern auch die Freiheit, zu tun, was immer er will. Durchtrieben, düster, unberechenbar und voller Zorn: Eddie muss lernen, die gefährlichen Kräfte, die von Venom ausgehen, zu kontrollieren.

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2 thoughts on “Venom [4K UHD BD-2] [Blu-ray]

  1. Anonymous
    402 von 402 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Ohne das über 100-Mio-Dollar-Budget wäre mittelmäßig noch übertrieben, 9. Dezember 2018
    Von 
    cipher

    Rezension bezieht sich auf: Venom [Blu-ray] (Blu-ray)
    Spoiler:

    Der böse Konzernboss hat von einer Weltraumexpedition irgendeine außerirdische Lebensform mitgebracht, für die er nun unter obdachlosen “Freiwilligen” einen Wirt sucht. Warum überhaupt einer notwendig ist, scheinbar nur der Nahrungsaufnahme wegen obwohl das Vieh ja ohne menschlichen Wirt auch nicht krepiert, erschließt sich mir schon mal nicht.
    Selbstverfreilich ist nur der Körper unseres “Helden” dazu in der Lage den Parasiten unbeschadet aufzunehmen.
    Die Absorbtion des Fremdkörpers ist dermaßen infantil gestaltet (selbiger dringt durch Kleidung und Haut einfach in den Körper ein), dass selbst für Comicverhältnisse die ganze Exposition einfach nur lächerlich rüberkommt.
    Selbst die Existenz Supermans ist dem gegenüber absolut glaubwürdig.
    Nun freunden sich Wirt und Parasit miteinader an, was Raum für die üblichen Lacher auf dem Niveau von maximial 10-Jährigen bietet.
    Nun will der böse Konzernchef sein Weltraummitbringsel natürlich wiederhaben, was widerum Raum für die üblichen Verfolgungsszenen und Autojagden bietet. Hierbei kommt eine Menge CGI-Popanz zum Einsatz und trotzdem konnte ich ein Gähnen nicht unterdrücken, da ich dergleichen schon tausendmal gesehen habe (und Parallelen zu Spiderman nicht zu verleugnen sind).
    Zudem traut sich der Film nicht, auch nur ansatzweise etwas dreckig zu sein. Zwar werden unter anderem Köpfe abgebissen, aber das Ganze von der Kamera vorsätzlich unter ferner liefen verbucht. Somit tendiert der explizite Bodycount nahe Null und mindert die Glaubwürdigkeit des Gesamtwerkes erheblich – höchstwahrscheinlich um die Altersfreigabe so gering wie möglich zu halten.
    Schlussendlich geht ein weiteres außerirdisches Exemplar eine Symbiose mit dem bösen Konzernboss ein, der diese Prozedur natürlich auch abkann.
    Aufgrund der ganzen Experimente im Vorfeld ist die Konstruiertheit schon fast dreist, zumal ja auch die (Ex)Freundin des Hauptprotagonisten zwischendurch einfach mal kurz zum “Überträger” funktionalisiert wird.
    Aber immerhin kommt es so zum Kampf zwischen zwei Mutanten oder was auch immer und bietet die Gelegenheit das restliche Budget für CGI zu verpulvern.
    Der Grund für die Auseinandersetzung zwischen den beiden Kreaturen derselben Spezies liegt wohl in dem Umstand begründet, dass der erste eine Invasion der Erde plant und der zweite aus nicht näher nachvollziehbaren Gründen was dagegen hat.
    Natürlich gewinnt der Beschützer und man nimmt sich abschließend viel Zeit die Ausgangslage für endlose Sequels zu beschreiben.

    Soweit so unlogisch, so infantil dämlich und mit platten Witzen garniert.

    Tom Hardy spielt seinem Gehalt agemessen ohne jedoch eine einzigartige Persönlichkeit abzuliefern, was aber vermutlich von der Produktion so gewollt war.
    Stattdessen wird betulich darauf geachtet, dass er sich auch ja trottelig anstellt, denn für die Akrobatik ist ja das Viech zuständig. Auch hier sehe ich wieder Parallelen zum neuen Spiderman, der eben nur noch weitaus trotteliger auf den Plan tritt, dass man sich fragen muss, wie er bisher den morgendlichen Gang zur Toilette regelmäßig überleben konnte.
    Aber das soll wohl lustig sein.

    Die restlichen Charaktere sind allesamt austauschbar und nehmen in der Drehbuchbeschreibung gewiss nicht mehr als ein bis zwei Zeilen ein.

    Fazit:

    Ich glaube nicht, dass es an meinem mittlerweilen fortgeschrittenen Alter (35 Jahre) liegt, dass meiner Meinug nach die neu erscheinenden Comicadaptionen immer inhaltsleerer, dafür aber glattpolierter und vor allem insgesamt niveauloser produziert werden.
    Das Zielpublikum ist wohl aber groß genug, damit dieser Schwachsinn erfolgreich bleibt.
    Komischerweise wird bei Star Wars nachvollziehbar ziemlich viel gemosert, obwohl ich noch deutlich mehr zu kritisieren hätte aber scheinbar fallen die Ansprüche der Comicfilm-Zielgruppe noch um einiges niedriger aus.

    Alles in allem:
    Unlogisch, dumme Dialoge, wenig Inhalt, blasse Charaktere, Standardaction, glattgebügelt und fast schon steril – da bleibt außer einigen negativen Eindrücken nichts weiter hängen

  2. Anonymous
    126 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Tom Hardy top.., 1. Februar 2019
    Von 
    Withold

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Mir gefällt der Film und das Ganze ist recht ausbaufähig. Tom Hardy ist als Hauptbesetzung top und beweist wieder einmal seine Vielfältigkeit. Ich kann die anderen Kritiken gar nicht verstehen, aber es scheint so, als ob hier fast jeder Kritiker ein Top Regisseur zu sein scheint. Venom wirkt frischer, als der gefühlte 10 Teil von Avengers, die nur noch einschläfernd sind. Kurz um, mir gefällts 5 Sterne. Danke für die Aufmerksamkeit.

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