Warcraft: The Beginning [Blu ray 3D + Blu-ray]

By | June 10, 2018
Warcraft: The Beginning [Blu ray 3D + Blu-ray]

Das friedliche Reich Azeroth wird von Krieg bedroht, denn besonders schreckliche Eindringlinge strömen in das Land: Ork-Krieger verlassen ihr zum Sterben verdammtes Zuhause, um sich neu anzusiedeln, notfalls mit Gewalt. Als sich ein Portal öffnet, das die beiden Welten verbindet, sind sich Untergang und Auslöschung nah wie nie. Zwei Helden aus den beiden Welten befinden sich auf Konfrontationskurs. Ihre Auseinandersetzung …

Originaltitel: Warcraft
Regie: Duncan Jones

Darsteller: Travis Fimmel (Anduin Lothar), Paula Patton (Garona), Toby Kebbell (Durotan), Ben Foster (Medivh), Dominic Cooper (König Llane Wrynn), Ben Schnetzer (Khadgar), Robert Kazinsky (Orgrim), Clancy Brown (Blackhand), Daniel Wu (Gul’dan), Anna Galvin (Draka), Ruth Negga (Lady Taria), Callum Keith Rennie (Moroes), Burkely Duffield (Callan), Ryan Robbins (Karos)

Produktion: Alex Gartner
Produktionsjahr: 2016
Medienanzahl: 2
Laufzeit: 124 min.

Kritik: Adaption des Fantasy-Spielehits von Blizzard Entertainment World of Warcraft von David Bowies Sohn Duncan Jones, der nach den gelobten Genrefilmen Moon und Source Code nun seinen ersten Studiofilm abliefert, der von den Machern als Ouvertüre für ein Franchise gedacht ist. Action und Fantasy in der Art von Der Herr der Ringe treffen hier aufeinander, wenn zwei verschiedene Völker ums Überleben kämpfen. Travis Fimmel aus der Serie Vikings, Ben Foster, Toby Kebbell und Paula Patton spielen die Hauptrollen im Schlachtengetümmel.

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2 thoughts on “Warcraft: The Beginning [Blu ray 3D + Blu-ray]

  1. Merzel
    7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Bildgewaltiges Fantasyabenteuer, dem es aber ein wenig an Tiefe und Detailinformationen fehlt, 3. Mai 2018
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Ich habe den Film im Zuge des kostenlosen Amazon-Prime-Video-Angebotes geguckt.

    Ich muss gleich vorweg sagen, dass ich weder Warcraft gespielt oder die Bücher dazu gelesen habe. Deswegen sehe ich ihn also als normalen eigenständigen Film, ohne einen Bezug zu den Dingen. Mir ist zwar Warcraft und WoW ein Begriff, aber habe das nie gesichtet und ich bin da völlig jungfräulich diesbezüglich 😀

    Das fehlende Hintergrundwissen macht es natürlich etwas schwierig mit dem Film am Anfang warm zu werden. Er hat zwar eine kurze Einleitung, aber dennoch hätte ich mir da eine ausführlichere Erzählweise gewünscht, gerade eben zu Beginn des Fims. Warum ist die Welt Draenor der Orks am Ende? Was hat es mit den braunen und grünen Orks auf sich? Was genau ist die Fel-Magie? usw.
    Einiges wird zwar im Laufe des Films kurz erläutert, aber einige Erklärungen bleiben aus. Zu viel wird nur angerissen, aber es wird nicht näher darauf eingegangen. Zudem tauchen auch im weiteren Handlungsverlauf viele Fragen auf, die für Neulinge einfach interessant wären, warum das jetzt so ist.
    Deshalb war ich teilweise auch etwas verkrampft, um nicht irgendwas zu überhören bzw. zu übersehen, was für die Handlung wichtig ist.

    Bildtechnisch wirkt der Film super. Natürlich wurde da viel am Computer gearbeitet, aber ich finde die ganze Atmosphäre wirklich sehr gut gelungen. Die Farben, die Landschaften und die Figuren zogen einen irgendwie in den Bann.
    Der Soundtrack untermalte die einzelnen Szenen auch sehr gut, weshalb das Ganze vom Bild und Ton her wirklich stimmig war und Spaß machte.

    Die Hauptfiguren unter den Orks wurden glaubhaft rübergebracht. Bei den “Realdarstellern” fehlte es mir ein wenig an Persönlichkeit.
    Ich meine, Medivh als Wächter von Azeroth soll ja denke mal das NonPlusUltra der Welt sein. Von der Ausstrahlung her kommt er aber leider überhaupt nicht so rüber und wirkt eher blass. Wer mir im Laufe des Films recht gut gefiel und sich gut entwickelte war Lothar.

    Fazit:
    Optisch kann der Film vollkommen überzeugen und man kann in die Fantasywelt von Warcraft sehr gut abtauchen. Die Handlung ist leider nicht ganz ausgereift. Die Realdarsteller können nicht ganz überzeugen bzw. kommen sie zu kurz und es fehlen zu vielen Dingen die Hintergrundinformationen.

    Ich denke, in Warcraft als solches steckt so viel Stoff, um eine gute Filmreihe zu starten, aber leider wurde hier Potential verschenkt, da es einfach an Tiefe und Details fehlt. Vielleicht liegt es auch daran, dass man versuchte alle Charaktere in den Film zu “pressen”, so dass vieles dann eben auf der Strecke blieb bzw. die einzelnen Figuren nicht genug Raum hatten, um sich ausreichend zu entwickeln.
    Natürlich ist es immer schwierig ein Computerspiel filmisch umzusetzen (siehe Doom, Tekken, Assassins Creed, Silent Hill, Resident Evil usw.) und es allen, vor allem den Fans, Recht zu machen.

    Trotz der Schwächen, hatte ich aber einen schönen Filmabend damit und mir persönlich wurde nicht langweilig.
    Ich glaube, einen großen Anteil hat wirklich die visuelle Umsetzung daran und das ich als Warcraft-Neuling gespannter zuschaute, um auch alles verstehen zu können bzw. erhoffte verstehen zu können 😉

    Der Film hat ja ein offenes Ende und ich hoffe, dass die Filmreihe fortgesetzt wird und beim nächsten Mal einiges besser umsetzt wird. Mir machte er jedenfalls Lust auf mehr, wobei es da im Moment ja nicht so gut für eine Fortsetzung aussieht 🙁 Ist eigentlich auch schade, da man ja wissen möchte, wie es weitergeht 🙁

    Fantasyfilmfreunde können hier einen Blick riskieren und Fans werden sicherlich zwiegespalten sein… Ich persönlich fühlte mich aber gut unterhalten, 4 Sterne = gefällt mir

  2. Anonymous
    4.0 von 5 Sternen
    Sehenswertes Fantasy Spektakel, 31. Mai 2018
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Dieser Film spielt in einem stark an “der Herr der Ringe” angelehnten Fantasy- Universum und erzählt in einer eigenen Geschichte die Invasion von Orks und dunklen Mächten in das Reich der Menschen, Elfen, Zwerge und Zauberer.
    Ursprünglich ist Warcraft eine Computerspielreihe mit einigen ehemaligen Krachern im Echtzeitstrategiegenre und dem sehr erfolgreichen Multiplayer-Online-Rollenspiel World of Warcraft.

    Im Vergleich zu der Verfilmung von Tolkiens Werk aus den Jahren 2001-2003 ist hier alles um einiges pompöser und mehr auf Hochglanz poliert. Einige Ideen wurden etwas weitergesponnen. Obwohl man dem Film die vielen Computeranimationen deutlich ansieht, hat er doch etliche starke Bilder aufzubieten. Die Handlung ist spannend und sehr zügig, jedoch bleibt der Film in den Kategorien Tiefgang und Atmosphäre doch sehr oberflächlich.

    Insgesamt ein empfehlenswerter Film mit 2 Stunden guter Unterhaltung.

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